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Dienstag, 24. April 2018

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    20. April 2018 Fachworkshop: "Wem gehört der Atommüll?"
    Fachworkshop Flyer

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  Lingen Demo 9.6.2018

   Die IPPNW-Anzeige "7 Jahre Fukushima – 32 Jahre Tschernbyl" erschien am 10. März 2018 in der Süddeutschen Zeitung. IPPNW: Herzlichen Dank allen 2.153 UnterstützerInnen!
    IPPNW-Anzeige 2018

       AKW Grohnde JETZT stilllegen!

   Atommüllreport

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Dienstag, 24. April 2018
  • 18.00 Uhr              Veranstaltung: Wohin mit dem Atommüll? Schutzlos an der Oberfläche oder unter die Erde? Referent Hendrik Paulitz(IPPNW), Ort: ZHG-Uni, Hörsaal 105, Platz der Göttinger Sieben  VA: IPPNW Göttingen Einladung
  • 19.00 Uhr              ASSE-2- Koordinationskreis, Wolfenbüttel, St. Thomas, Jahnstr. 1
[alle Termine]
 
Atommüll, Grohnde-Klage und ein bischen Nostalgie

Hochaktiv und zuversichtlich: Karsten Schmeißner und Achim Müller-Blank am Gorleben-Stein in Hannover (Foto: Juliane Dickel)
(Di., 24-04-2018/Grohnde-Kampagne) Ganztagseinsatz für Grohnde-Aktive am Freitag im Kulturzentrum Pavillon in Hannover. Zunächst ging es beim Workshop „Wem gehört der Atommüll“ um die Neuorganisation der Atomverwaltung, ein kom­plexes Problem, denn immerhin wird der ganze Atommüll jetzt verstaatlicht, die Profiteure der Atomenergie weitgehend entlastet. Intensiv fragten Karsten Schmeißner und Achim Müller-Blank nach, wie es mit dem Zwischenlager am AKW Grohnde weitergeht, das bis zum 1.1.2019 an die neue staatliche Zwischenlagergesellschaft (BGZ) übergeben werden muss.

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Aufgabe Atommüll: Staat, übernehmen Sie!

(Mo., 23-04-2018/KS) Mit dem neuen Standortauswahlgesetz wurde auch eine Neuordnung der Verantwortung im Umgang mit dem Atommüll und ein neues Finanzierungskonzept vom Bundestag beschlossen. Zu diesem Thema veranstaltete das Fachportal atommüllreport am Freitag, dem 20.4. in Hannover den Fachworkshop „Wem gehört der Atommüll“, an dem 40 Vertreter von Firmen, Behörden, Wissenschaft, Initiativen und Umweltverbänden teilnahmen.

Zunächst referierte die Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm über die Verant­wortung im Bereich der Finanzierung. Der sog. staatliche Entsorgungsfonds ermöglicht es den privaten Betreibern von Atomkraftwerken, ihre Rückstellungen für den Atommüll einzuzahlen. Darüber hinaus können sie sich von der Nachhaftung freikaufen, indem sie zusätzlich rund 35% ihres Grundbetrages überweisen. Mit insgesamt knapp 24 Milliarden Euro haben alle Energieversorger das bereits erledigt und so die Haftung an den Staat übergeben. Diese Konstruktion setzt das Verursacherprinzip außer Kraft und verpflichtet den Steuerzahler, alle Kostensteigerungen zu tragen. weiterlesen Grohnde- Kampagne

 
Benefizkonzert für die Kinder von Nuklearkatastrophen

(Mi., 18.04.18/MN) Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima - Benefizkonzert für Tschernobyl- und Fukushima-Kinder. Am Sonntag, 15.04. um 17 Uhr füllte sich die Kirche St. Martini / Braunschweig trotz wunderbarstem Frühlingswetter mit gut 100 Zuhörern, die andächtig und aber auch mit munterem Klatschen und Mitmachen das abwechslungsreiche Benefizkonzert des Chores „KissSingers“ aus Kissingen genossen. Das Konzert war ein Teil der umfangreichen Veranstaltungsreihe im Rahmen der Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima in der Region Braunschweig.

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Dabei sein! Protest- und Kulturmeile in Brokdorf
(Di., 17.04.18/UT)
Es ist die sechste Protest- und Kulturmeile, die am nächsten Sonntag, 22. April 2018 anlässlich des (32.) Jahrestages von Tschernobyl in Brokdorf veranstaltet wird. Sie startet um 12 Uhr mittags am AKW Brokdorf. Eine bunte „Flaniermeile“ wird aufgebaut werden, mit vielen Ständen, wo man sich informieren kann, Leute treffen, ins Gespräch kommen oder einfach nur etwas essen. Wie immer wird es RednerInnen geben, die Stellungnahmen zur aktuellen Atompolitik abgeben und natürlich viel Musik. 
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Neues aus Fukushima

Frau Oshidori, Diskussion über einen Geologie-Plan von Schacht Konrad
(Robert Slawski, BUND-BS, 2018-04-15) Frau Oshidori zu Besuch in der Region Braunschweig. Vor sieben Jahren, mit Beginn am 11. März 2011, explodierten mehrere Reaktorblöcke des Atomkraftwerks "Fukushima Daiichi". Der Super-GAU, ein nukleares Desaster, weltweite Berichterstattung. Diesmal traf es eine Hochtechnologie-Nation, nicht einen sowjetischen Schrottreaktor. Aber was wissen wir über die heutige Situation in Japan? Berichte sind selten geworden. Diese Lücke füllt Mako Oshidori, die seit 2011 als Atom-kritische Journalistin arbeitet. Bei ihren jährlichen Vortrags- und Informationsreisen in Deutschland bildet die Region Braunschweig stets ein wichtiges Ziel.

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Zwischenlager Leese: 435 Problemfässer verheimlicht?
(Mo. 16-04-2018/Di) Im Zwischenlager für schwach radioaktiven Atommüll in Leese (Kreis Nienburg) stehen 442 Fässer, die intensiv nachbehandelt werden müssen, berichtete das NDR 3 Magazin Hallo Niedersachsen am Sonntag. Zugegeben hatte das Land bisher 7. Wenn es stimmt, das die bisher unveröffentlichte Studie des Umweltministeriums, auf die sich das Magazin bezieht, bereits ein Jahr alt ist, hat Niedersachsen nicht nur ein Atommüll- sondern auch ein Glaubwürdigkeitsproblem. Auf einem Gelände der Raiffeisen-Genossenschaft in Leese lagert die umstrittene Privatfirma Eckert&Ziegler, die auch eine Atomfabrik in einem Braunschweiger Wohngebiet betreibt, eigenen Atommüll und Atommüll, für dessen Aufbewahrung das Land Niedersachsen verantwortlich ist. weiter Grohnde-Kampagne
 
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